Aus 3 mach 1 - Rezept für einen Apfel Honig Bienenstich

Unkompliziertes und gelingsicheres Rezept für unseren fantastischen Apfel Honig Bienenstich. Unsere herrliche Mischung aus Apfelkuchen, Mürbeteig und Bienenstich wird zusätzlich noch mit feinem Honig abgerundet und vereint damit die unfassbar tollen Aromen aus 3 Kuchen in einem. 

Der Bienenstich ist ein traditioneller Blechkuchen aus Hefeteig, der mit einer Masse aus  Zucker, Mandeln und Fett belegt wird, die beim Backen karamellisiert. Häufig wird er mit einer Creme aus Sahne gefüllt und fertig ist der klassische Mandel Bienenstich.

Den wollten wir heute aber etwas abwandeln und tausendschön modifizieren. Wir hatten zwar große Lust auf diese tolle typische Decke aus Mandelkruste, aber ansonsten wollten wir auch das tolle Flair eines Apfelkuchens und einen Mürbeteig

Daher haben wir das Beste aus den verschiedenen Welten genommen und rausgekommen ist dabei unser super leckerer 

Apfel Honig Bienenstich mit Mürbeteig

Wir haben diese super köstliche Kreation aber trotzdem Bienenstich genannt, da dieser unfassbar leckere Kuchen eben einfach von oben aussieht wie einer. 

Herr Tausendschön sagte noch, kurz bevor er einen ersten großen Bissen davon nahm:

“Egal wie etwas heißt, Hauptsache lecker!“

Die wunderschöne Masse mit Apfel ersetzt dabei die eigentliche Sahne und hat eine feine Honignote. Der Mürbeteig macht den Kuchen nochmal extra knackig, da natürlich auch die karamellisierte Mandelmasse einen tollen „Knacks“ hat.

Unsere Variante kommt trotzdem nicht zu süß daher und eignet sich deshalb auch für ein zweites Stück. Ein rundum gelungenes Bienenstich Rezept in einer tollen Neuinterpretation.

Hat Euch dieser herrliche Apfel Honig Bienenstich auch so gut gefallen wie uns? Dann ist unser toller Chai Apfelkuchen mit Streuseln ganz sicher etwas für euch. Unser super saftiger Ameisenkuchen mit Eierlikör ist genauso lecker wie alle anderen tausendschönen Rezepte. Die findet ihr hier: Kuchen & Torten

Apfel Honig Bienenstich Rezept

Portionen: 12 Stück

Zutaten

  • 175 g Butter
  • 165 g Zucker
  • 3 Eigelb
  • 175 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Bio-Zitrone der Abrieb
  • 5 Äpfel
  • 2 EL Aprikosen-Konfitüre
  • 50 g Semmelbrösel
  • 800 ml Milch
  • 2 Pck. Vanille-Puddingpulver zum Kochen
  • 90 g Rohrzucker
  • 90 g Honig
  • 100 g Mandelblättchen

Anleitungen

  • Eine Springform Ø ca. 24 cm mit Backpapier auslegen und die Ränder fetten.
  • Für den Mürbeteigboden 100 g Butter in kleinen Stücken, 50 g Zucker, 1 Eigelb, 150 g Mehl, das Backpulver sowie den Zitronenabrieb in einer Rührschüssel zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig anschließend in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank damit.
  • In der Zwischenzeit die Äpfel waschen, schälen und pro Apfel in 8 – 12 Spalten teilen. Die Apfelspalten mit 500 ml Wasser und 3 EL Zucker in einem Topf zum Kochen bringen und für circa 5 Minuten garen. Anschließend gut Abtropfen lassen.
  • Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Mürbteig für den Boden ausrollen und die Springform damit auslegen. Am Rand gut andrücken. Die Aprikosenkonfitüre auf den Mürbteig pinseln und die Semmelbrösel darüber streuen. Nun mit den Apfelspalten belegen.
  • Für die Vanille-Creme 650 ml Milch und 85 g Zucker zum Kochen bringen. In den restliche 150 ml Milch das Puddingpulver anrühren und 2 Eigelb darin verquirlen. Wenn die Milch kocht, die Vanille-/Eimasse einrühren und das ganze unter ständigem rühren cremig kochen. Anschließend gleichmäßig auf die Apfelspalten gießen.
  • Den Kuchen nun für 30 Minuten backen. Zwischenzeitlich in einem weiteren Topf den Rohrzucker mit dem Honig, 75 g Butter, 25 g Mehl und den Mandeln für circa 8 Minuten erhitzen und alles zum Schmelzen bringen. Nach 30 Minuten Backzeit den Kuchen aus dem Ofen nehmen und die Mandelmasse darüber gießen. Nun für weitere 30 – 35 Minuten backen. Den Kuchen anschließend gut abkühlen lassen und servieren.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Rezept bewerten