Zum Feiern ist wohl gerade niemandem zumute. Mut antrinken sollte man sich auch nicht und die Angst läßt sich auch nicht wegtrinken. Ich weiß das alles!

Aber die Zeit muss man sinnvoll nutzen – zum Beispiel den ersten Rhabarber verarbeiten, neue Perspektiven finden (das gilt übrigens nicht nur für das Fotografieren) und ein kleines „Schlückchen“ darf man sich auch mal gönnen. In den eigenen vier Wänden! Mit dem Liebsten!

Rhabarber Sirup mit Sekt

Zutaten

  • 6 Stangen Rhabarber
  • 200 g Zucker
  • 1/2 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Bio-Zitrone
  • Sekt nach Belieben

Anleitungen

  • Den Rhabarber waschen, die harten Fasern abziehen und in Stücke schneiden. Die Bio-Zitrone waschen und die Schale der halben Zitrone abreiben. Den Zitronenabrieb, Zucker und Vanillezucker mit dem Rhabarber in einen Topf geben und gut vermengen.  Alles etwa für eine Stunde ziehen lassen, sodass der Rhabarber Flüssigkeit entwickelt.
  • Die ganze Zitrone nach der Stehzeit über dem Rhabarber auspressen und alles köcheln lassen bis der Rhabarber sehr weich ist und in seine Fasern zerfällt.
  • Die Masse durch ein feines Sieb pressen. Es sollten sich in der Flüssigkeit keine Stücke und Fasern mehr befinden.
  • Den Sirup heiß in ein Einmachglas umfüllen. Deckel aufsetzen und auf dem Kopf stehend vollständig auskühlen lassen. So lässt sich der Sirup über mehrere Wochen im Kühlschrank frisch halten.
  • Sobald alles ausgekühlt ist. Den Sirup in ein Glas geben und mit Sekt auffüllen. Servieren.

2 Kommentare
  1. Sarah Block sagte:

    Wie schön sind bitte diese Fotos!? Sehr ästhetisch und inspirierend. Tolles Gemüse, tolle Fotos. :-) Liebe Grüße aus Berlin. Sarah

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