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Eigentlich wollte ich diesen Beitrag schon ganz, ganz lange geschrieben haben. Die Bilder waren fotografiert, die Story dazu habe ich schon lang erlebt und das Erlebte auch schon lang mental verarbeitet. Aber es kommt halt eben immer anders als man denkt. Toll, werden die einen denken, was erzählt sie denn nu, die anderen sehen vielleicht warum es etwas länger gedauert hat. Aber das ist jetzt erstmal Nebensache und eigentlich die Storyline des nächsten Beitrages.

Heute soll es ersteinmal um was ganz anderes gehen. Und zwar um einen neuen Mitbewohner, eine kleine Reise und das schnellste Risotto der Welt. Zusammen mit einer handvoll netter Bloggerkolleginnen war ich Ende Mai in München. Was ich da gemacht habe? Jetzt könnte wieder jemand klug sagen.. gegessen… klar als Blogger. Ja, das haben wir auch, aber zuvor haben wir, die wir von Krups zur Vorstellung der neuen Wunder – superduper -Küchenmaschine Prep&Cook in die Kochschule Kustermann eingeladen waren, noch allerhand tolle Sachen erlebt. Ein wundervolles veganes Menu am Abend zuvor, eine charmante und ausführliche Vorstellung des Geräts, einen tollen Rundgang über den Viktualienmarkt, eine witzige Kochsession, bei dem wir das „Ding“ sowas von unter die Lupe genommen haben und und und. Kurzum.. es war ein wahnsinnig schöner Tag mit Euch Mädels (Juliane , Mara , Kristina , Zorra und Janina)
Vielen lieben Dank an Henrike und Gregor von BeckerDoeringCommunication für die tolle Organisation und vorallem für die wahnsinnig tolle Einladung.

Preppi wie wir ihn bald liebevoll genannt haben ist eine multifunktionale Küchenmaschine. Also für alle, die den anderen Vertreter mit dem anderen Namen von der anderen Firma im Haus haben, genau… so ein Alleskönner. Schnibbeln, hacken, kochen, dampfgaren, rühren, schlagen, kneten etc.  – braucht man sowas? Genau das habe ich mich im Vorwege auch gefragt, ich koche gerne, ich stehe gerne stundenlang am Herd, ich rühre gerne stundenlang mein Risotto, wozu brauche ich so ein Wundergerät. Für mich ist der Prep&Cook vorallem für Personen, die vielleicht nicht so viel Zeit am Herd investieren möchten und können, die gerade anfangen zu kochen und die eh gerade am Überlegen sind in die erste Küchenmaschine zu investieren, der perfekte „Buddy“. Für mich muss es sich erst seinen Platz neben Kochlöffeln, Schneebesen und Messern „erarbeiten“ und deshalb teste ich ihn, wo ich eben nur kann. Himmel Hilf – was mach ich dann mit all meiner gewonnenen Zeit!

Collage Krups 2
Collage Krups 1

Und mein erster Versuch, ja – ich bin gleich mal auf Stufe 10 eingestiegen, war Brandteig, mit dem stehe ich nämlich normalerweise auf Kriegsfuss.. und … es hat geklappt. Seht selbst.

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Zutaten

Für den Brandteig

  • ¼ l Wasser
  • 50 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 160 g Mehl
  • 40 g Speisestärke
  • 3 Eier

Für die Keksschicht

  • 50  g Mehl
  • 25 g Rohrzucker
  • 25 g Zucker
  • 40 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 200ml Sahne und Obst nach Wahl für die Füllung (Ich habe Stachelbeeren verwendet)

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Zubereitung

Für die Kruste alle angegebenen Zutaten vermischen und auf einem Stück Klarsichtfolie ca. 1cm dick ausrollen. Diese Teigplatte wiederum mit Klarsichtfolie abdecken und für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank geben. Wasser, Butter und Salz in den Mixtopf geben und 4 Min./90°C/Stufe 2 vermischen. Gerät ausschalten, das Mehl auf einmal hineingeben und 30 Sek./Stufe 5 und 1 Min./Stufe 2-3 unterrühren. Den Mixtopf 5 Min. abkühlen. Nach dem Abkühlen des Teiges nach und nach je ein Ei zugeben und jeweils 5-10 Sek./Stufe 4 ohne Temperatur unterrühren. Den Vorgang wiederholen, bis alle Eier verarbeitet sind. Den Backofen auf 220°C vorheizen. Ein Backblechmit Backpapier auslegen. Den Teig mit Hilfe einer Spritztüte in großen Abständen daraufsetzen, damit das Gebäck beim Aufgehen nicht zusammenklebt.  Die Teigplatte aus dem Kühlschrank nehmen und mit einem Ausstecher runde Kreise ausstechen und auf den Brandteig legen. Alles zusammen für ca. 20-25 Minuten backen.  Auf keinen Fall die Backofentür während des Backens öffnen, sonst fällt alles zusammen. Herausnehmen und komplett auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Die Sahne steifschlagen und die Stachelbeeren halbieren. Die Windbeutel einmal aufschneiden und mit Früchten und Sahne füllen und den Deckel wieder oben aufsetzen.

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4 Kommentare
  1. Nina sagte:

    Liebe Tina,
    Deine Beiträge sind einfach immer der Wahnsinn und wie süß du immer schreibst. Du gibst einem schon fast das Gefühl eine Freundin zu sein ohne je mit dir gesprochen zu haben ☺️ Und wie schön dein Blog jetzt schon wieder ist und deine Bilder und dieses Rezept.. Okok ich höre auf zu schleimen und sage danke für deine tollen Inspirationen

    • Tina sagte:

      Ohhh, vielen lieben Dank Nina.. Das ist ja ein toller erster Kommentar auf dem neuen Blog <3

  2. Renate Hörig-Hofmann sagte:

    Diese Art Windbeutel kenne ich noch gar nicht. Die sehen soooooo lecker aus. Das muss unbedingt getestet werden. Herzlichen Dank für das Rezept
    Liebe Grüße, Dinkelhexe Renate

    • Tina sagte:

      Oh, das freut mich Renate. Lass bitte hören, wie sie dir geschmeckt haben. Liebe Grüße Tina

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