Dieser Beitrag enthält Werbung.
Wo ist der Frühling geblieben? Das lauwarme Lüftchen, das mir beim Unkrautzupfen im Garten um die Nase weht. Apropos Unkraut – eine Erfindung der Natur, die man ruhig etwas “ re -evolutionieren“ könnte. Das Lüftchen, das den Qualm, den Herr Tausendschön beim Grillen entfacht, zu den Nachbarn rüberwehen läßt. Wo ist die Sonne, die meine, seit April den Strümpfen entwöhnten, Zehen nicht blau anlaufen läßt? Die Wärme, die  beim Gedanken ans nächste Eis-shooting die Schweißperlen und das Eis rinnen läßt? Lieber Frühling, du brauchst eine Pause – ich verstehe das, aber akzeptieren… naja, kann ich das nicht!
Ok, du hast mich noch nicht dazu gebracht ein heißes Süppchen zu kochen aber.. so ein bißchen warm muss es heute sein! Lauwarmer, gesunder (es ist ja schließlich Frühling) Frühlingscrumble.. schnell gemacht und noch schneller verspeist – und wenn du, also du Frühling, doch mal wieder unerwartet umme Ecke schießt, dann gibt es dazu sogar noch ein Kügelchen Eis – zum Abkühlen!
Zutaten (für 6 Personen)
250 g Erdbeeren
4 kleinere Rhabarberstangen
1 TL Vanilleextrakt
1 daumengroßes Stück Ingwer
etwas Zitronenzesten
2 TL Agavendicksaft
1 TL Honig
150 g gepufften Quinoa
50 g Haferflocken
20 g Vollkornmehl
1 Prise Salz
100 g flüssige Butter
2 TL braunen Rohrzucker
Zubereitung:
Die Auflaufförmchen ( ich habe diese wundervollen kleinen gußeisernen Förmchen von der Fa. Staub zur Verfügung gestellt bekommen) oder eine große Form mit etwas Butter ausfetten. Den Backofen auf 175C vorheizen.
Die Erdbeeren und den Rhabarber waschen und in Stücke schneiden und mit dem Vanilleextrakt, Zitronenzesten und dem Agavendicksaft vermischen. Den Ingwer schälen und fein dazuraspeln.
Für die Streusel alle Zutaten miteinander vermischen und mit den Fingern durchkneten bis Streusel entstanden sind. Sollten sie zu krümelig sein, einfach noch etwas Butter dazugeben.
Nun die Fruchtmischung in die Förmchen geben und mit den Streuseln bedecken. Alles im Ofen ca. 30 Minuten backen. Fertig!
 

3 Kommentare
  1. chrissi. tally sagte:

    Oh wie herrlich lecker das aussieht! Sehr gute Idee. Ich suche immer wieder nach schönen Ideen Quinoa zu verarbeite. Esse das nämlich wirklich sehr gern, und da freu ich mich wenn ich solche leckereien finde ! Wird also definitv nachgemacht ;)

    Liebe Grüße Chrissi
    von chrissitallys.blogspot.de

Kommentare sind deaktiviert.