Papis Schwäbischer Kartoffelsalat

Papis bester Schwäbischer Kartoffelsalat jetzt endlich hier bei uns. Papi Tausendschöns Originalrezept ist ein wichtiges Stück Familiengeschichte und dabei randvoll mit Geschmack und Liebe. Geeignet zum Grillen und zu jedem Weihnachtsfest.

Kartoffelsalat ist wie unsere Familie Tausendschön. Jeweils im Norden und Süden beheimatet, eine etwas andere Rezeptur – im Norden mit Mayonnaise  und im Süden ohne – aber am liebsten gemeinsam am Esstisch. Kartoffelsalat Rezepte sind oftmals Familienrezepte. Selbst in den gleichen Regionen gibt es unzählige Variationen und auch Namen dafür. Erdäpfelsalat, Grombierasalad, Tüftensalat, Hadeapfelsalat, Äpelschlot usw. usw. je nach Vorliebe variieren die Zutaten rund um die Kartoffel.

Papi Tausendschön hat zwei Rezepte für Kartoffelsalat. Wir müssen sicherlich nicht extra betonen, dass beide einfach unwiderstehlich sind. Das erste hat er jetzt für uns zubereitet und zusammengeschrieben, damit wir es veröffentlichen können.

Sein unfassbar leckerer und über’s Jahr immer wieder auf den Teller kommender

bester Schwäbischer Kartoffelsalat

oder wie er ihn nennt, Grombierasalad.

Natürlich sind die Kartoffeln (Salatkartoffeln) das Wichtigste dabei – meint er. 

Wir aber wissen, dass neben der Auswahl der Kartoffeln, die noch leicht warm in dünne Scheiben geschnitten, mit einer Mischung aus feingeschnittenen Zwiebeln, Salz und Pfeffer bestreut und dann mit einer herrlich duftenden Fleischbrühe übergossen werden – nur ein Teil sind. Der allerwichtigste Teil daran ist, wie immer, wenn Papi für uns und andere kocht, die absolute Freude am Kochen, die Hingabe und die riesen Portion Liebe dabei.

Der beste Schwäbische Kartoffelsalat eignet sich ganz hervorragend als Beilage zum Grillen, als klassische Beilage zum Wiener Schnitzel oder auch als Salatergänzung zum Beilagensalat. Natürlich fehlt er nie an Heiligabend zum Hackbraten und wenn es Saitenwürschdle gibt – oder Abends um 22.15h direkt aus der Schüssel im Kühlschrank.

(Das zweite tolle Kartoffelsalat Rezept von Papi Tausendschön findet ihr demnächst hier auf unserem Blog)

Hat Euch unser Rezept für den Schwäbischen Kartoffelsalat auch so gut gefallen wie uns? Dann müsst Ihr unbedingt auch Papi Tausendschön’s klassische Lasagne Blognese probieren und auch seine unfassbaren Cevapcici nach altem Originalrezept – eignen sich perfekt zum Grillen.

Diese und viele weitere Original- und Familienrezept Ideen findet Ihr hier bei uns. Einfach in unsere rasend schnelle Suche: Papi Tausendschön eingeben. 

Eine weitere tolle Kartoffelsalat Variante ist unser leichter nordischer Kartoffelsalat.

Den vollen Überblick über unsere tausendschöne Rezeptwelt gibt es hier: Alle Rezepte

Alle unsere Rezepte sind von uns gedacht, gekocht, gebacken und gegessen worden – garantiert gelingsicher.

Nichts mehr verpassen? Dann abonniert doch einfach unseren Newsletter. Am Ende der Woche bekommt ihr ganz automatisch eine Zusammenfassung aller neuen und aktuellen Rezeptideen. An jedem Seitenende bei uns könnt ihr Euch einfach, schnell und unverbindlich dafür anmelden.

Papi Tausendschöns Schwäbischer Kartoffelsalat Rezept

Zutaten

  • 1 kg festkochende Salatkartoffel z.B. Belana, Anabelle, Sieglinde
  • 1 kleine weiße Zwiebel
  • 3 EL Sonnenblumenöl
  • 2-3 EL Weißweinessig
  • 150 ml warme Fleischbrühe
  • Salz & weißer Pfeffer
  • Kerbel

Anleitungen

  • Die Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen. Noch warm schälen und in dünne "Blättchen" hobeln oder schneiden.
  • Die Zwiebel fein würfeln und in dem Öl glasig dünsten und im Öl abkühlen lassen.
  • Die Kartoffelscheiben in einer großen Schüssel mit Salz, Pfeffer, Essig und der Fleischbrühe übergießen. Das Öl samt den Zwiebeln als letztes dazugeben.
  • Alles gut vermengen (Papi macht das gaaaanz vorsichtig, weil wir es gerne mögen, wenn die Kartoffelblättchen noch nicht allzu doll vermantscht sind)
  • Den Kartoffelsalat mindestens 1 Stunde ziehen lassen, dabei immer mal wieder vorsichtig vermischen. Mit Kerbel bestreut servieren.

Notizen

Bei diesem Kartoffelsalat steht und fällt der Geschmack mit der Qualität der Kartoffeln. Gelb und „festkochend“ müssen sie sein – frühe, wässrige dünnschalige Exemplare z.B. aus Zypern etc. eignen sich nicht. Genauso wenig sollte man vorwiegend festkochende oder gar mehligkochende Sorten verwenden.
 

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Rezept bewerten